Meine Formate ermöglichen den Zugang zu den Themen Rassismus, Queerness und Intersektionalität
Jedes Thema kann in jedem Format bearbeitet werden und je nach zeitlichem Rahmen, inhaltlichen Wünschen und Gruppengröße flexibel gestaltet und individuell angepasst werden.
Formate, Ansatz und Ziele
Formate
Die Formate richten sich an Gruppen, Teams und Einzelpersonen, die ihr Wissen vertiefen, eigene Positionierungen reflektieren und Handlungsspielräume erweitern möchten.
Je nach Bedarf konzipiere und begleite ich Kurzworkshops (ab min. 3 Stunden) bis hin zu ganztägigen Workshops oder Seminar-und Fortbildungstagen.
Inhalt, Dauer und methodische Gestaltung werden individuell abgestimmt – orientiert an der jeweiligen Zielgruppe, Vorerfahrung und den Themen, die im Mittelpunkt stehen sollen.
Je nach Bedarf konzipiere und begleite ich Kurzworkshops (ab min. 3 Stunden) bis hin zu ganztägigen Workshops oder Seminar-und Fortbildungstagen.
Inhalt, Dauer und methodische Gestaltung werden individuell abgestimmt – orientiert an der jeweiligen Zielgruppe, Vorerfahrung und den Themen, die im Mittelpunkt stehen sollen.
Ansatz
Ich verstehe Bildungsarbeit auch als Möglichkeit von Gewaltprävention – als Raum, in dem Menschen lernen können, diskriminierende Dynamiken zu erkennen, zu benennen und ihnen im Alltag wirksam entgegenzutreten.
Der Workshopraum ist dabei bewusst fehleroffen gestaltet und setzt eine beidseitige Offenheit voraus: Lernprozesse entstehen nur dort, wo sowohl ich als Prozessbegleiterin als auch die Teilnehmer*innen bereit sind, sich irritieren zu lassen, zuzuhören und miteinander weiterzudenken.
Der Workshopraum ist dabei bewusst fehleroffen gestaltet und setzt eine beidseitige Offenheit voraus: Lernprozesse entstehen nur dort, wo sowohl ich als Prozessbegleiterin als auch die Teilnehmer*innen bereit sind, sich irritieren zu lassen, zuzuhören und miteinander weiterzudenken.
Ziel
Alle Workshops schaffen sicherere Lernräume, in denen Wissen, Selbstreflexion und Austausch miteinander verbunden werden.
Ziel ist, gemeinsam ein tieferes Verständnis von Machtverhältnissen, Diskriminierung und gesellschaftlicher Vielfalt zu entwickeln – als Grundlage für nachhaltige Veränderung.
Ziel ist, gemeinsam ein tieferes Verständnis von Machtverhältnissen, Diskriminierung und gesellschaftlicher Vielfalt zu entwickeln – als Grundlage für nachhaltige Veränderung.
Aktuelles Workshop-Angebot
Kritisches Weißsein in Nahbeziehungen
Dieses Angebot beleuchtet die oft unsichtbaren, asymmetrischen Machtdynamiken, die in alltäglichen, vertrauten oder intimen Beziehungen bestehen können – ob freundschaftlich, romantisch oder familiär, etwa zwischen weißen und nicht-weißen Familienmitgliedern, in Wohngemeinschaften, Kollektiven oder Wohnprojekten.
Kritisches Weißsein im Arbeitskontext
In diesem Workshop geht es im Kern darum, wie weiß positionierte Personen in einer Gruppe wirken, welche Verantwortung mit dieser Position einhergeht und was rassismuskritisches Handeln tatsächlich bedeutet. Dabei werden Themen wie Allyship, weiße Bündnisarbeit gegen Rassismus und der bewusste Umgang mit Privilegien aufgegriffen.
Ein zentraler Schwerpunkt meiner Arbeit liegt im Themenfeld des kritischen Weißseins und der Reflexion von Privilegien
Ich biete Workshops und individuell konzipierte Reflexionsräume an, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten – an Jugendliche, junge Erwachsene (also alle, die sich selbst in dieser Lebensphase verorten, in der Regel bis etwa 27 Jahre), Erwachsene, berufliche Teams und Gruppen.