Workshop

Kritisches Weißsein im Arbeitskontext

Das Angebot

In meinen Workshops zum Thema Kritisches Weißsein im Arbeitskontext geht es im Kern darum, wie weiß positionierte Personen in einer Gruppe wirken, welche Verantwortung mit dieser Position einhergeht und was rassismuskritisches Handeln tatsächlich bedeutet.

Dabei werden Themen wie Allyship, weiße Bündnisarbeit gegen Rassismus und der bewusste Umgang mit Privilegien aufgegriffen.
Ziel ist es, zu verstehen, wie Privilegien gezielt erkannt und genutzt werden können, was es bedeutet, nicht von Rassismus betroffen zu sein und weiß gelesen zu werden – und wie diese Auseinandersetzung dazu beitragen kann, dass Räume gerechter, sicherer und bewusster gestaltet werden.

Der Ansatz

Die Workshops eröffnen damit Möglichkeiten, Macht, Hierarchie und Verantwortung im beruflichen Kontext zu reflektieren und neue Handlungsspielräume zu entwickeln.

Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Chancen für eine sensibilisierte Gemeinschaft in der proaktiven Auseinandersetzung mit Weißsein liegen – und wie diese dazu beitragen kann, mehr Sicherheit und Handlungsfähigkeit für Menschen zu schaffen, die von Rassismus betroffen sind, sowie institutionelle Strukturen nachhaltig machtkritischer zu gestalten.

Wesentlich ist dabei, die Zusammensetzung der jeweiligen Gruppe zu berücksichtigen:Handelt es sich um eine homogen weiße Gruppe oder um ein gemischtes Team, in dem auch Menschen mit Rassismuserfahrungen vertreten sind?

Diese Klärung sollte im Vorfeld intern erfolgen, um eine sensible, sichere und wirksame gemeinsame Arbeit zu ermöglichen.